Die A´s im Stressmanagement

 

Achtsamkeit: bewusst unseren Körper wahrnehmen, denn unser Körper sendet uns sehr früh Signale, wenn etwas „nicht stimmt“. Unsere Emotionen lassen sich in verschiedenen Körperregionen wahrnehmen, der Kloß sitzt  im Hals, das Herz rutscht in die Hose, die Wut sitzt im Bauch.

Je mehr ich wahrnehme was ist, desto mehr kann ich ändern.

Hören Sie also auf Ihren Körper!  Damit es nicht so geht wie in Goethes Faust:

 

„Sag du es Ihm“ sprach die Seele zum Körper „auf mich will er nicht hören!“

 

Oder lenken sie noch besser ihre Aufmerksamkeit auf die positiven Gefühle wie Freude, Humor, Liebe und Gelassenheit. Achten sie einmal ganz bewusst darauf wo und wie sie diese Emotionen fühlen.

 

 

Atmung: Wenn wir durch das achtsame Wahrnehmen mitbekommen haben, dass wir im „Überlebenskampf“ sind, gibt es eine ganz einfache Erste-Hilfe- Möglichkeit, unsere Atmung! Im Stress ist die Atmung schnell und sehr flach. Meist atmen wir nur in den Brustraum. Wenn wir nun, für ein paar Minuten, gezielt die Atmung in unseren Bauchraum lenken und dabei noch die Ausatmung bewusst betonen, aktivieren wir zum einen unseren Ruhe-Nerv und zum anderen kommen wir wieder in Kontakt mit unserer Mitte.

 

Aufrichten: Wie stehen bzw. gehen wir, wenn wir im Stress sind? Meist sind unsere Schultern und unser Kopf leicht nach vorne gebeugt. Neurobiologische Untersuchungen konnten zeigen, dass wir in dieser Haltung in einem betrübten Zustand sind. Wir sind im sogenannten Tunnelblick,  indem unser Blickwinkel eingeschränkt ist.

 

            Denn: wie wir gehen, so geht es uns !  

 

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