E I N L A D U N G   zum Impulsvortrag des Gesundheitsforums Eningen e.V.

 Resilienz

 

psychische Widerstandsfähigkeit trainieren, Krisen bewältigen, positive Lebenseinstellung gewinnen

 

Referentin:  Waltraud Koller

Donnerstag, den 1.Juni 2017,

um 19.30 Uhr im

Trainingszentrum verRückte Impulse in der

Burkhardt & Weber-Straße 59 / Gebäude 8a,

in Reutlingen

 

 

Frau Waltraud Koller, die Reutlinger Expertin für Stressprävention und Hilfe bei Burn-Out, gibt in ihrem neuen spannenden Vortrag Einblick, was im Körper bei Stress und Belastung geschieht.

Als ehemalige Krankenschwester und ausgebildeter Coach, geht es ihr nicht nur um das Wissen, wie im privaten und beruflichen Alltag Stress entsteht. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht stets, den Betroffenen praktisch zu helfen.  Sie weiß aus Erfahrung: „Es geht nicht darum, härter und cooler zu werden, sondern geschmeidiger und aufmerksamer!“ So sind Menschen, die Widrigkeiten annehmen können, besser in der Lage, Auswege zu finden, als solche, die gegen Widrigkeiten verbissen ankämpfen.

An diesem Abend hören sie nicht nur Wissenswertes zur sogenannten Resilienz, sondern können gleich anhand kleiner Übungen experimentieren. Sie erleben wie es sich anfühlt „geschmeidig“ und achtsam Schwierigkeiten zu meistern und so wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Die Wirksamkeit dieser vorgestellten verschiedenen Ansätze sind zwischenzeitlich durch medizinische Studien belegt: Der bewusste Umgang mit unseren Empfindungen sowie das Wahrnehmen unserer inneren  Bedürfnisse durchbricht die Negativspirale – so werden Kräfte frei, um Lösungen für ein beglückendes Leben zu finden.

 

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Weitere Infos unter: www. gesundheitsforum-eningen.de

„ Eigentlich bin ich ganz anders,ich komm nur so selten dazu!“  Ödön v. Horvath

 

 

Jetzt im Frühling macht es uns die Natur vor – die Frühlingsblumen drängenapfelblühte 2 aus dem Erdreich, die Knospen werden immer größer und öffnen sich zu Blatt und Blüte.

Und, wie geht es Ihnen? Was „drückt“ und „sprießt“ bei Ihnen gerade in der Frühlingszeit? Was möchte endlich raus, drängt sich zu verändern?

Vielleicht sind es Dinge, die Sie schon eine Weile vor sich herschieben. Vielleicht sind es sogar Dinge, deren Veränderung Sie sich zuletzt beim Jahreswechsel vorgenommen haben. Und schon wieder ist Ostern vorbei!

Mir persönlich fallen da gleich ein paar Dinge ein: Regelmäßig Joggen gehen, endlich mal den Keller und den Dachboden entrümpeln. Ach ja und die Garage gibt es ja auch noch.

Ich könnte mich auch wieder trösten, dass ich damit  in bester Gesellschaft bin: mit allen, die endlich weniger Arbeiten, sich mehr bewegen, gesünder leben, sich weniger aufregen wollen, weniger Zeit im Internet oder vor dem Fernseher verbringen wollen …

Gestatten Sie sich, die beste Gesellschaft in der Komfortzone zu verlassen. Lassen Sie sich vom Frühling zur Veränderung inspirieren. Mir hilft dabei die Erkenntnis: „ Wenn du immer dasselbe tust, hast du immer dasselbe Ergebnis“. So muss ich, wenn ich etwas Anderes haben möchte – egal ob es um Verhalten, Gewohnheiten oder meine Beziehungen geht – auch etwas anderes tun!

Übrigens: Um aus dem Trott zu kommen und sein Gehirn auf Veränderung zu trainieren, reichen manchmal kleine Veränderungen. Selbst scheinbar banale: Putzen sie sich z.B. die Zähne mal mit der anderen Hand.  Wählen Sie bewusst eine andere Fahrtstrecke zur Arbeit – im Stau stehen Sie da auch.  Nehmen sie statt dem Aufzug die Treppe.

Für mich machen selbst so kleine Veränderungen das Leben bunter. Sie zeigen mir, dass meine Selbstbestimmung größer ist, als ich es mir manchmal zugestehe. Das gibt mir den Mut, wichtige Themen anzupacken.

Ich wünsche Ihnen eine gute Balance zwischen den Sichtweisen„Jede Veränderung ist ein Risiko“ und „Jede Veränderung ist eine große Chance“

Viel Spaß beim Frühlingserwachen…